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Leider wieder Beissunfall |
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hildewau Gast
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Verfasst am: 24.07.2006 23:26 Titel: Leider wieder Beissunfall
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Leider ist heute wieder eine Beißattacke eines Soka in der Presse aufgetaucht- eine 92 jährige Frau, die den Hund sehr gut kannte und mit
einem Nachbarn während der Abwesenheit ihres Enkels auf ihn aufpassen sollte , ist leider von dem Hund dermaßen gebissen worden, daß sie den
Unfall nicht überlebt hat, die genaue Todesursache ist noch nicht geklärt.
Ich verstehe die Leichtsinnigkeit der Hundebesitzer nicht, ein Hund kann doch nicht von einer 92 jährigen versorgt werden-mal ganz davon abgesehen, das es wieder alle Verordnungen ist- nun wird wieder der ganze Wirbel von vorne losgehen und die arme alte Frau hat da nun auch nix mehr von!!
LG Hilde |
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alphadog dipl.Tierpsychologin
 Geschlecht:  Alter: 28 Anmeldungsdatum: 15.03.2005 Beiträge: 6042
Wohnort: Losheim am SeePferde: Luckas (27 Jahre) Hannoveraner x Kaltblut Mix
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Verfasst am: 24.07.2006 23:33 Titel: Re: Leider wieder Beissunfall
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Soka hin oder her.
Fakt ist, das die meisten Beißunfälle zwischen Hunden und ihrer Näheren "Verwandschaft" stattfinden.
Im meist Fall sind es kleine Kinder, oder alte Menschen aus dem nahen Umfeld des Hundes.
Schade das es wieder ein Soka war, so wird das gelabere über "Kampfhunde" niemals versiegen können.
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_________________ Lieber Gruss Alphadog
die Chefin des Ganzen
Springender Hund
verhaltenstherapeutische, tierpsychologische Hundeschule - Bundesweite Problemtherapie und Einzelstunden -
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alphadog dipl.Tierpsychologin
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Verfasst am: 24.07.2006 23:34 Titel: Re: Leider wieder Beissunfall
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Nachtrag:
ich denke eine Dame oder ein Herr solcher Altersklasse hätte womöglich auch den Angriff eines Kleindundes nicht überstanden
DieVerantwortung liegt beim Hundehalter, und nicht am Hund, sehr sehr schade |
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Bine Gast
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Verfasst am: 24.07.2006 23:53 Titel: Re: Leider wieder Beissunfall
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Hallo!
Blöde Frage *schäm* : Was ist denn ein Soka?
Liebe Grüße
Bine |
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alphadog dipl.Tierpsychologin
 Geschlecht:  Alter: 28 Anmeldungsdatum: 15.03.2005 Beiträge: 6042
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Verfasst am: 24.07.2006 23:57 Titel: Re: Leider wieder Beissunfall
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| SO genannter KA mpfhund |
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Gismo5502 Gast
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Verfasst am: 25.07.2006 01:03 Titel: Re: Leider wieder Beissunfall
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Hallo Leute,
was soll man dazu sagen?
Tragischer Unfall?!?!
Schlimm genug, aber wie kann man auch einer so alten Frau einen Hund anvertrauen?
Aber jetzt heißt es mal wieder: ... war ja klar. War ein Soka... und daß find ich zum brechen.
Naja. Kann zu dem Fall eigentlich net viel sagen. |
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hildewau Gast
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Verfasst am: 25.07.2006 23:18 Titel: die Reaktion der Behörden!
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so hier nun die Reaktion der Behörden:
Hier die ersten Reaktionen , zu dem tragischen Tod der Rentnerin(92)
Tierärzte wollen Wesenstest für Hundehalter
25 Juli 2006 16:53 Uhr
Frankfurt/Main/Duisburg(dpa)Nach der tödlichen Hunde- Attacke auf eine Rentnerin in Sachsen-Anhalt haben Tierärzte einen Wesenstest für Hundehalter gefordert. Besitzer auffällig gewordener gefährlicher Hunde sollten einen regelmäßigen Nachweis ihrer Sachkunde und Zuverlässigkeit erbringen, verlangte der Präsident des Bundesverbands Praktizierender Tierärzte (Frankfurt/Main)Hans Joachim Götz
" der Wesenstest für Hunde reicht nicht aus" erläuterte Götz. " das Problem liegt in einer gestörten Tierhalter- Hund- Beziehung." Solche Tierhalter förderten durch ihr falsches Verhalten die Aggressivität eines Hundes. Wer dann als "Wiederholungstäter" bekannt werde, dem müsse die Erlaunis zur Hundehaltung entzogen werden, " ganz wie beim Waffenschein"
die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) forderte unterdessen harte Maßnahmen gegen Kampfhunde.
" für Kampfhunde muss es ein generelles Aufenthaltsverbot in öffentlichen anlagen geben" sagte der DPolG -Landesvorsitzende Rainer Wendt am Dienstag in Duisburg. Bei dem sommerlichen Wetter seien viele Bürger im Freien unterwegs und müssten vor aggressiven Hunden geschützt werden. " Bestien haben in Schwimmbädern nichts verloren, sie gehören wirksam hinter Gittern verwahrt" , sagte Wendt. Die Ordnungsämter müssten dem Schutz der Bürger oberste Priorität einräumen und gegen alle Hundehalter einschreiten, die ihre Tiere frei laufen ließen.
Eine 9 Jahre alte Frau war am Sonntag in Groß Rossau bei Stendal in Sachsen- Anhalt von einem American Staffordshire Terrier angefallen und tödlich verletzt worden. Auch im niedersächsischen Einbeck wurde eine 53 jährige Frau von einem Kampfhund schwer verletzt.
mein Kommentar, die Tierärzte kann ich ja schon verstehen mit ihrer Meinung- aber bei der Polizei muß ich doch sagen, wären unsere Kinder auch so gut geschützt vor Triebtätern- siehe erst neulich der kleine Junge
der von einem Wiederholungstäter grausam gefangen wurde und mißhandelt und vergewaltigt wurde- Frage wo ist da die Sicherheitsverwahrung - oder dürfen Menschen alles- sieht fast so aus-
wäre mal für einen Vergleich- wieviel Morde und Vergewaltigungen und Mißhandlungen werden von Menschen verübt und wieviele von Hunden
gebissen und getötet. Bitte nicht falsch verstehen- aber hier wird wieder
sehr einseitig gehandelt-
LG Hilde |
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alphadog dipl.Tierpsychologin
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Verfasst am: 25.07.2006 23:21 Titel: Re: Leider wieder Beissunfall
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Richtig so
Obwohl ich der Meinung bin das der Hundeführerschein Pflicht sein sollte.
Und das bei allen Hunden auch bei Kleinen Rassen.
Fürs Auto brauch man ja auch einen Schein und nicht erst wenn der erste Unfall passiert ist |
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hildewau Gast
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Verfasst am: 25.07.2006 23:27 Titel: Re: Leider wieder Beissunfall
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Hundeführerschein und kontrollierter Sachkundenachweis ist ja auch
völlig korrekt- allerdings für alle Hunde und nicht wie bisher in manchen Bundesländern - erst ab 40 cm . Kann ja auch kein Gogo ohne Führerschein fahren oder - falls jemand das nicht mehr kennt Gogomobil
ein ganz kleines Auto
Was ich auch lustig finde- die arme Frau ist im eigenen Gelände und weder in -Freianlage noch im Schwimmbad angegriffen worden vom Hund den sie beaufsichtigen sollte- also bitte liebe Polizei- was soll das??
LG Hilde |
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alphadog dipl.Tierpsychologin
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Verfasst am: 25.07.2006 23:33 Titel: Re: Leider wieder Beissunfall
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Was auch immer schön zum Haare Raufen
KAMPFHUNDE müssen weggesperrt werden, Bestien gehören hinter Gitter und nicht in Öffentliche Anlagen ( ich hoffe hier ist der Tierhalter gemeint)
Was passiert wenn ich meinen dusseligen Labi Schlabi mal nen halbes Jahr in einen Mini Zwinger sperre.-
Hmm ???
Liebevoller und Freundlicher, ausgeglichener und gehorsamer wird der Gute wohl kaum.
Durch Maulkorb und Leinen Zwang wurde den KAMPFHUNDEN schon so sehr ihre PErsönlichkeit genommen, die armen Geschöpfe können weder mal unbeschwert den Wohnungs oder Zwingerfrust rauslaufen noch bekommen sie die Möglichkéit auf Sozialkontakte beim Hund wie beim Menschen
Und ein Hundeverbot für Auffälig GEWORDENE Leute, aha warten wir jetzt bis jeder Hund einmal "getötet" hat und dan greifen wir ein ?
Gut und was dann?
Die Leute die Hunde zu gefährlichen tieren machen, die haben genau wie Dealer ihrer SChlupflöcher und keine 20 Minuten Später hat der den nächsten Hund daheim
Schön was sind wir ein armes Deutschland
Sorry
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hildewau Gast
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Verfasst am: 14.08.2006 20:55 Titel: Re: Leider wieder Beissunfall
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leider wieder
http://de.news.yahoo.com/13082006/336/rottweiler-verletzen-angestellten-lebensgefaehrlich.html
Hilde
| Code: |
Hüllhorst (ddp-nrw). Ein 58 Jahre alter Angestellter eines Garten- und Landschaftsbaubetriebes ist am Sonntag in Hüllhorst (Kreis Minden-Lübbecke) von zwei Rottweilern angefallen und lebensgefährlich verletzt worden. Nach Polizeiangaben hatten die beiden als Wachhunde eingesetzten Tiere den Angestellten attackiert, nachdem dieser mit zwei Kollegen das Firmengelände betreten hatte und die Hunde in den Zwinger sperren wollte.
Die Rottweiler zerrten den 58-Jährigen zu Boden und bissen mehrfach zu. Die beiden Kollegen konnten von dem Firmengelände fliehen. Ein um Hilfe gebetener 46-jähriger Motorradfahrer wagte sich schließlich in voller Montur auf das Gelände. Mit einem Warndreieck schlug er auf die Hunde ein, die daraufhin von ihrem Opfer abließen. Der Helfer brachte sich anschließend gemeinsam mit dem Verletzten in Sicherheit.
Der 58-Jährige erlitt durch die Hundebisse schwere Verletzungen an Hals und Armen. Nach einer notärztlichen Versorgung wurde er mit einem Hubschrauber in ein Mindener Krankenhaus gebracht. Nach Angaben des Notarztes schwebt der Mann in Lebensgefahr.
Der zwischenzeitlich alarmierte Firmeninhaber konnte die beiden Hunde in den Zwinger sperren. Das Ordnungsamt wurde informiert und muss nun entscheiden, ob die Tiere eingeschläfert werden sollen.
(ddp)
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Admine hat mal den Text beigefügt |
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