alphadog dipl.Tierpsychologin
 Geschlecht:  Alter: 27 Anmeldungsdatum: 15.03.2005 Beiträge: 6023
Wohnort: Losheim am SeePferde: Luckas (27 Jahre) Hannoveraner x Kaltblut Mix
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Verfasst am: 14.03.2009 18:26 Titel: PETA Spendengelder zur Tötung benutzt
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PETA befürwortet die Tötung von "sogenannten KAmpfhunden und benutzt Spendengelder zur Tötung dieser Rassen
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http://www.workingpitbull.com/truthaboutpeta.
htm
Anbei noch das Essay von PETAs Vorsitzenden
Ingrid Newkirk:
Pitbulls sollten verboten werden
von Ingrid Newkirk
Die meisten Leute wissen nicht, dass in
vielen Tierheimen überall in den USA jeder
`PitbullA, der durch die Vordertür
hereinkommt, das Haus hinten wieder verlässt
B im Leichensack.
Von San Jose bis nach Schenoctady haben
viele
Tierheime Praktiken eingeführt, die die
automatische Vernichtung der riesigen und
stetig wachsenden Anzahl von `PitsA
vorschreiben. Diese Nachricht schockiert und
verärgert den mitfühlenden Hundeliebhaber.
Und noch ein Schocker: People for the
Ethical
Treatment of Animals, dieselben Menschen,
die
versuchen, andere dazu zu bewegen, das Töten
von Hühnern zu Essenszwecken, von Füchsen
zur
Pelzverarbeitung oder von Fröschen zum
Präparieren zu verurteilen, unterstützen
diese Pitbull-Praktik B und sei es auch mit
Widerwillen.
Der Vorfahre des Pitbulls, der Staffordshire
Terrier, ist eine menschliche Schöpfung,
gezüchtet, ich schäme mich, es zu sagen, in
meinem Heimatland England B als Waffe.
Diese Hunde waren speziell dazu vorgesehen,
mit anderen Tieren zu kämpfen und sie zu
töten, und zwar zum menschlichen Vergnügen.
Daher der breite Brustkorb, der dicke
hammerartige Kopf, die starken Kiefer, die
Beharrlichkeit und das Durchhaltevermögen.
Pitbulls können einen über 500 Kilo schweren
Stier niederzwingen; ein Mensch also, der
ein
Zehntel dieses Gewichtes besitzt, ist für
sie
Kleinkram.
Pitbulls sind die vielleicht am meisten
missbrauchten Hunde auf dieser Erde.
Heutzutage werden sie zum Schutz von fast
jedem Drogendealer und Zuhälter in jeder
größeren Stadt und darüber hinaus gehalten.
Man kann in jede beliebige ärmliche Gegend
fahren und sehen, wie sie als billige
Alarmanlagen benutzt werden; sie tragen
schwere Ketten um den Hals (normale
Halsbänder können sie mühelos durchreißen),
sind angebunden an Pflöcken, Metalltonnen
oder an heruntergekommenen Hundehütten ohne
Boden und mit Löchern im Dach.
Gelangweilte Jugendliche richten sie auf
Katzen, kleine Hunde von Nachbarn und sogar
Kinder ab. Im PETA-Büro haben wir einen
ganzen Aktenschrank, gerammelt voll mit
Berichten über Angriffe, bei denen diese
schlecht behandelten Hunde Kindern das
Gesicht und die Finger weggerissen haben;
sie
stellten sogar Polizisten nach, die
versuchten, zu Hilfe zu eilen.
Heute ist die Veranstaltung von Hundekämpfen
in den USA eine Straftat, doch Pitbulls sind
trotzdem die Stars im Ring. Humane
Polizisten
und andere Hüter des Gesetzes unterbinden
routinemäßig Veranstaltungen in New Mexico,
Massachusetts, Michigan und Florida. Sie
beschlagnahmen das ganze Kampfhunde-Arsenal,
darunter Tretmühlen, die dazu verwendet
werden, Durchhaltevermögen aufzubauen, sowie
Drogen, eingesetzt zum `AnstachelnA der
Hunde
und zur Betäubung von Schmerzen, die durch
von Gegnern zugefügte Wunden entstehen.
Beamte finden Maschennetze, in denen sich
Katzenjunge, Kaninchen, Welpen und andere
Kleintiere befinden, welche über die Hunde
gehängt werden, um deren Kampfgeist zu
schüren. Es ist nicht ungewöhnlich, dass sie
auch Überreste von Hunden finden, die den
Kampf verloren haben.
Sie sind nicht immer tot.
Diejenigen, die gegen die
Einschläferungspraktik für Kampfhunde
argumentieren, sind naiv. Ein mir bekannter
Hund, der von einer Familie aus dem Tierheim
übernommen wurde, verbiss sich plötzlich in
den Oberschenkel eines siebenjährigen
Jungen.
Zwei erwachsene Männer hatten große Mühe,
den
Hund vom Kind wegzuschaffen; das Kind erlitt
eine dauerhafte Schädigung der Nerven.
Geschichten wie diese häufen sich. Ich habe
von meiner eigenen Begegnung mit einem
Pitbull Narben auf einem Bein und einem Arm.
Viele sind liebevoll und küssen einen bei
der
Begrüßung, doch viele sind unberechenbar.
Ein
unberechenbarer Chihuahua ist eine Sache,
ein
unberechenbarer Pitbull eine andere.
Menschen, die sich wirklich um Hunde
kümmern,
wären bei einem Verbot von Pitbulls nicht
betroffen. Sie können ins Tierheim gehen und
einen Vertreter der zahllosen anderen
Hunderassen und liebenswerten Kläffer
retten,
die ohne eigenes Verschulden im Todestrakt
sitzen.
Wir können nur aufhören, Pitbulls zu töten,
wenn wir aufhören, neue zu züchten.
Gesetzgeber, bitte nehmen Sie dies zur
Kenntnis.
Ingrid Newkirk ist 1. Vorsitzende der People
for the Ethical Treatment of Animals mit
Sitz
in Norfolk.
PETA Deutschland e.V.
Dieselstr. 21 Fon +49 07156 178 28-22
70839 Gerlingen Fax +49 07156 178 28-10
www.peta.de
Eingetragen im Vereinsregister beim
Amtsgericht Hamburg, VR 13927
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